Ausbildung mit
besten berufschancen


Die Ausbildung im eigenen Unternehmen ist die beste Art, qualifzierte und motivierte Mitarbeiter zu gewinnen, die die speziellen Anforderungen unseres Betriebes heute und in Zukunft kennen. Deshalb legen wir bei Antrok großen Wert auf die Ausbildung unserer jungen Mitarbeiter. Kein Wunder also, dass Auszubildende bei Antrok beste Voraussetzungen für einen erfolgreichen Start ins Berufsleben finden. Wenn Du schon weißt, was Du werden möchtest oder Dich bestimmte Berufe besonders interessieren, informiere Dich jetzt über unsere Ausbildungsangebote. Und wenn du dir noch nicht ganz sicher bist, dann mach doch einfach ein Praktikum bei uns.


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Zu unseren Ausbildungsangeboten



Spannend und abwechslungsreich

Während deiner Ausbildung erhältst du Einblicke in alle Facetten deines Berufes und lernst die unterschiedlichen Bereiche des Unternehmens genau kennen. Kein Tag gleicht dem anderen – ob in der Fertigung oder im Büro. Schon nach kurzer Zeit erhältst du eigene Projekte oder Aufgabenbereiche und kannst in deinem eigenen Verantwortungsbereich zeigen, wie du Gelerntes praktisch anwendest.

Übernahme: klar.

Bei der Wahl des Ausbildungsbetriebs geht es nicht nur um den Beruf, sondern gerade für junge Menschen auch um die Perspektiven nach der Ausbildung. Als wachsendes Unternehmen hast du bei Antrok eine exzellente Aussicht auf Übernahme und damit eine hohe Sicherheit für deinen Karrierestart und die Zeit danach. Über unsere Fortbildungssangebote kannst Du dich darüber hinaus stetig weiterqualifizieren. 

Starke Begleitung

Teamwork steht bei uns hoch im Kurs. Im ersten Jahr wirst Du von unseren Ausbildungsbetreuern intensiv begleitet, bevor wir dich mit immer mehr Verantwortung ausstatten. Egal um was es geht, auch deine Kolleginnen und Kollegen sind immer für dich ansprechbar, zeigen dir Tricks und Kniffe und ermutigen dich, auf Events wie beispielsweise dem DVS-Wettbewerb „Jugend schweißt“ dein Können überregional zu zeigen.


unsere
Ausbildungsberufe


Du bist technisch begabt, handwerklich geschickt und kannst gut mit Werkzeug umgehen? Dann ist einer unserer gewerblich-technischen Ausbildungsberufe genau richtig für dich. In unserer modernen Fertigung bilden wir junge Menschen in vielen verschiedenen Berufen aus - zum Beispiel als Konstruktionsmechaniker oder Anlagenmechaniker. Kommunizierst du lieber, hast Organisationstalent und ein Gespür für Zahlen? Dann sind unsere kaufmännischen Ausbildungsmöglichkeiten mit ausgezeichneten Perspektiven vermutlich die richtige Wahl.  


Anlagenmechaniker/-in

Die Ausbildung im Überblick


Was Dich erwartet:
Als Anlagenmechaniker/in fertigst du Bauteile und montierst sie zu Baugruppen, Apparaten, Rohrleitungssystemen und Industrieanlagen. Du bist ebenfalls dafür verantwortlich, die Anlagen instand zu halten, zu erweitern oder umzubauen.


Empfohlener Schulabschluss:

  • Alle Abschlüsse

Dauer:

  • 3,5 Jahre

Was du mitbringen solltest:

  • Präzise Arbeitsweise
  • Technisches Verständnis
  • Handwerkliches Geschick
  • Spaß an der Arbeit mit Maschinen


Wie sieht der Alltag im Beruf aus?

Ob Fertigung, Montage oder Wartung – die Ausbildung als Anlagenmechaniker/in ist sehr vielseitig und in ihrem Tätigkeitsfeld dennoch überschaubar. Du lernst, technische Zeichnungen zu verstehen und auch zu erstellen. Außerdem tüftelst du an Einzelteilen für deine Anlage, erstellst deren Bestandteile und setzt diese dann am Ende zu einer Baugruppe oder Anlage zusammen. Dabei wirst du an Werkzeugmaschinen oder handwerklich arbeiten. Mit Säge, Schere und Brennschneider produzierst du passgenaue Bestandteile für deine Anlage.

Ist die Apparatur aufgebaut, bist du sowohl für ihre Wartung, als auch Pflege sowie eventuelle Umbaumaßnahmen verantwortlich. In deinem Ausbildungsberuf betreust du die Anlage von der ersten bis zur letzten Stunde, kennst jede Schraube und den gesamten Aufbau.


Inhalte der Ausbildung

Die Ausbildung als Anlagenmechaniker/in dauert in der Regel dreieinhalb Jahre, wobei die Dauer der Ausbildung in Einzelfällen auf bis zu zweieinhalb Jahre verkürzt werden kann. Da der Ausbildungsberuf dual aufgebaut ist, hast du in schulischen Ausbildungen sowohl theoretischen Unterricht in der Berufsschule, lernst aber natürlich auch das praktische Handwerk direkt bei uns.

Im ersten Lehrjahr wirst du dich als angehender Anlagenmechaniker/in vornehmlich mit den Eigenschaften unterschiedlicher Wertstoffe auseinandersetzen. Du lernst, wie sich diese verhalten und wie man sie optimal verarbeitet. Im zweiten Lehrjahr wirst du die ersten versorgungstechnischen Anlagen und deren Bestandteile kennenlernen. Dabei spielt natürlich auch das Qualitätsmanagement eine wichtige Rolle, also die Prüfung von Anlagen und das Warten von Betriebsmitteln. Daneben sind Umweltschutz (besonders im Schwerpunkt Klimatechnik), Sicherheit bei der Arbeit und der Transport von Bauteilen und -gruppen wichtige Bestandteile deiner Ausbildung. Vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten (z.B. Meister, Techniker) bieten spannende Perspektiven, um deine Karriere auch nach der Ausbildung weiter entwickeln zu können.


Wie sieht das Arbeitsumfeld aus?

In deiner Ausbildung als Anlagenmechaniker/in kannst du in ganz unterschiedlichen Arbeitsumfeldern angesiedelt sein. So kann es sein, dass du sowohl in der Fertigungshalle, als auch auf Montage beim Kunden eingesetzt wirst. Nicht selten musst du als Anlagenmechaniker/in eine Apparatur reinigen, einen LKW beladen oder etwas an einer Anlage auswechseln, wobei du dir den Blaumann schon mal schmutzig machst. 

Aber auch strategisch bist du gefordert, denn du gehst mit deinen Kollegen die täglichen Aufgaben durch und ihr macht gemeinsam einen Plan, was wie und in welcher Reihenfolge zu tun ist. So ist bei deiner Arbeit kein Tag wie der andere und du sammelst viel Berufserfahrung – nicht zuletzt, da die vor allem die Arbeit auf der Baustelle stets abwechslungsreich voller Überraschungen ist.

(Quelle: www.azubi.de)

Konstruktionsmechaniker/-in

Die Ausbildung im Überblick


Was Dich erwartet:
Als Konstruktionsmechaniker/in stellst du Stahl- und Metallbaukonstruktionen her. Dazu fertigst du mithilfe manueller und maschineller Verfahren einzelne Bauteile, z.B. aus Blechen, Profilen oder Rohren und montierst diese. 


Empfohlener Schulabschluss:

  • Alle Abschlüsse

Dauer:

  • 3,5 Jahre

Was du mitbringen solltest:

  • Räumliches Vorstellungsvermögen
  • Technisches Verständnis
  • Handwerkliches Geschick
  • Gute körperliche Verfassung und Schwindelfreiheit


Wie sieht der Alltag im Beruf aus?

In der Ausbildung zum/zur Konstruktionsmechaniker/in erschaffst du aus Alu, Stahl & Co. die unterschiedlichsten Anlagen. In deiner Berufsausbildung lernst du, technische Zeichnungen zu verstehen und anzufertigen und anhand dessen die Einzelteile deines Projekts in der Werkstatt herzustellen. Schließlich fügst du diese zu einem großen Ganzen zusammen. Deine Zeichnung sieht ein Rohr oder ein Stahlprofil an einer bestimmten Stelle vor? Dann besprichst du mit deinen Kollegen, was zu tun ist, und ihr geht an die Arbeit. Mit dem Industrielaser schneidest du Bleche zu, die anschließend gestanzt, gebohrt, gewalzt oder gebogen werden müssen.

Hier zählt Präzision statt Pi mal Daumen! Dabei helfen dir große Maschinen, die du per Computer vorprogrammierst und bei ihrer Arbeit überwachst. Aber auch du legst Hand an: Scharfe Kanten werden mit der Feile entfernt und mit dem Hammer glättest du Schweißnähte. Schließlich geht es ab auf die Baustelle, wo du die Einzelteile verschweißt oder verschraubst, damit aus ihnen Stück für Stück eine Anlage heranwächst. In deiner Ausbildung stehst du außer mit den Kollegen auch mit der Planung im Austausch. Von ihr erhältst du alle notwendigen Entwürfe und Informationen. Nach Fertigstellung übergibst du die fertige Konstruktion und bist nicht selten auch für Wartung und Instandhaltung zuständig.


Inhalte der Ausbildung

Die Ausbildung dauert regulär dreieinhalb Jahre und ist eine duale Ausbildung. Das heißt, du erlernst die Theorie – an zwei Tagen in der Woche oder als Blockunterricht – in der Berufsschule. Für die Praxis sind wir zuständig. Bei uns arbeitest du werktags, möglicherweise auch im Schichtdienst. 

Im ersten Jahr deiner Ausbildung lernst du, die Werkstoffe zu unterscheiden, technische Unterlagen zu lesen und erste Bauelemente zu fertigen und zusammenzuschweißen. Im zweiten Ausbildungsjahr vertiefst du diese Kenntnisse. Außerdem erlernst du die Kunst der Montage und wie du am besten die Wünsche des Kunden erfüllst. Nach der Hälfte der Ausbildung erfolgt die Zwischenprüfung. Danach steigst du noch tiefer in die Materie ein und bist nach der bestandenen IHK-Prüfung im vierten Lehrjahr ausgelernt.

Ab sofort können Auszubildende auch eine oder mehrere Zusatzqualifikationen erwerben, darunter Systemintegration, additive Fertigungsverfahren, Prozessintegration und IT-gestützte Anlagenänderung.


Wie sieht das Arbeitsumfeld aus?

In diesem Ausbildungsberuf bist du meistens in der Werkhalle beschäftigt, wo es auch mal laut und staubig zugehen kann. Gelegentlich ist die Baustelle dein Einsatzort, wo die Konstruktionsteile verbaut werden. Dann bist du Wind und Wetter ausgesetzt. Stell dich darauf ein, dass du als Konstruktionsmechaniker/in bei Montageeinsätzen auch mal ein paar Wochen von zu Hause weg sein wirst. Für Absprachen oder die abschließende Übergabe kannst du auch beim Kunden vor Ort tätig sein. 

Die Ausbildung ist kein Bürojob – sie kann schweißtreibend, schmutzig und auch gefährlich sein. Deshalb ist es wichtig, dass du immer die passende Schutzkleidung trägst. Dazu gehören zum Beispiel ein Schutzhelm, Sicherheitsschuhe sowie Schweißerbrille und -schild.

(Quelle: www.azubi.de)

Industriemechaniker/-in

Die Ausbildung im Überblick


Was Dich erwartet:
Als Industriemechaniker/in stellst du Bauteile und Baugruppen für Maschinen und Produktionsanlagen her, richtest diese ein oder baust sie um. Du überwachst und optimierst Fertigungsprozesse und übernimmst Reparatur- und Wartungsaufgaben.

Empfohlener Schulabschluss:

  • Alle Abschlüsse

Dauer:

  • 3,5 Jahre

Was du mitbringen solltest:

  • Technisches Interesse
  • Geschicklichkeit
  • Körperliche Fitness


Wie sieht der Alltag im Beruf aus?

In der Ausbildung als Industriemechaniker/in lernst du, Teile von Geräten und Maschinen herzustellen und diese zu technischen Systemen zusammenzusetzen. Als Allround-Talent verstehst du dich darauf, technische Zeichnungen zu lesen und anzufertigen sowie Bauteile selbst herzustellen und zu montieren. Metall oder Kunststoff, Säge oder Schweißgerät? Du weißt, welche Materialien und Werkzeuge du dazu brauchst und wie du sie einsetzt.

Damit die Maschine hinterher macht, was sie soll, programmierst du ihre Funktionen und prüfst am Ende mithilfe von Messgeräten, ob alle Teile im richtigen Zusammenspiel arbeiten. Bei Problemen mit einer Anlage stehst du zur Stelle, um den Fehlerzu finden. Du demontierst kaputte Bauteile und fertigst in der Werkstatt Ersatzteile an. Auch bei Umrüstungen von Fertigungsstrecken bist du der richtige Ansprechpartner.


Inhalte der Ausbildung

In dreieinhalb Jahren macht dich die duale Ausbildung als Industriemechaniker/in fit für dein Fachgebiet. Dabei wirst du an zwei Tagen in der Woche oder im Blockunterricht in der Berufsschule in die Geheimnisse des Maschinenbaus eingeweiht. Die übrigen Arbeitstage verbringst Du in unserer Produktion und kannst dein theoretisches Wissen praktisch anwenden.

Im ersten und zweiten Ausbildungsjahr machst du dich mit Werkstoffen und Werkzeugmaschinen vertraut und stellst erste Bauteile sowie einfache Baugruppen her. Elektrotechnische Systeme kannst du dann schon einbauen und bedienen. Vor Ende des zweiten Lehrjahres legst du den ersten Teil deiner Abschlussprüfung ab.

Im dritten und vierten Ausbildungsjahr planst du ganze technische und automatisierte Systeme und bist für die richtige Qualität verantwortlich. Im zweiten Teil der Abschlussprüfung setzt du einen Arbeitsauftrag praktisch um und beantwortest schriftlich Fragen zu Auftrags- und Funktionsanalyse, Fertigungstechnik sowie Wirtschafts- und Sozialkunde. Neuerdings können Auszubildende auch weitere Zusatzqualifikationen erwerben:

  • Systemintegration
  • Additive Fertigungsverfahren
  • Prozessintegration
  • IT-gestützte Anlagenänderung


Wie sieht das Arbeitsumfeld aus?

In der Ausbildung als Industriemechaniker/in bist du hauptsächlich in unseren Werkstätten und Produktionshallen tätig. Hier arbeitest du nicht nur mit technischen Geräten, auch Handarbeit ist gefragt. Du kannst dich beim Tragen schwerer Bauteile auspowern oder deinen Hang zum Perfektionismus bei Millimeterarbeit ausleben. Wenn du einzelne Arbeitsschritte mit Kollegen aus anderen Bereichen besprichst, ist Teamfähigkeit gefordert.

Dass es auch mal laut und schmutzig werden kann, darf dich nicht stören. Zu deiner Schutzkleidung gehören je nach Arbeitsauftrag Montagehandschuhe, Gehörschutz, Sicherheitsschuhe und eine Schweißschutzbrille.

Deine Arbeitszeiten erfolgen in Schichten, das heißt, dass du auch schon ganz früh oder noch ganz spät an der Werkbank stehst. Bist du zur Wartung oder Reparatur einer Maschine beim Kunden vor Ort oder auf einer Montagebaustelle im Einsatz, kann es sein, dass du mehrere Tage am Stück von zu Hause weg bist. Aber so lernst du immer wieder neue Orte und Gesichter kennen und es kommt keine Langeweile auf.

(Quelle: www.azubi.de)

Industriekaufmann/ -frau

Die Ausbildung im Überblick


Was Dich erwartet:
Als Industriekaufmann/ -frau befasst du dich mit kaufmännisch-betriebswirtschaftlichen Aufgabenbereichen wie Materialwirtschaft, Vertrieb und Marketing, Personal- sowie Finanz- und Rechnungswesen.


Empfohlener Schulabschluss:

  • Realschulabschluss

Dauer:

  • 3 Jahre

Was du mitbringen solltest:

  • Kaufmännisches Denken
  • Wirtschaftliches Verständnis
  • Kommunikationsfähigkeit
  • Sorgfalt


Wie sieht der Alltag im Beruf aus?

Jeden Tag aufs Neue die gleichen monotonen Abläufe? Fehlanzeige! In deiner Ausbildung zum/zur Industriekaufmann/frau lernst du alle Bereiche unseres Unternehmens von der Pike auf kennen. Dabei durchläufst du die verschiedenen kaufmännischen Abteilungen, um so alle Tätigkeitsbereiche kennenzulernen. In deiner Ausbildung bist du das Bindeglied zwischen Produktion und Verwaltung und lernst deshalb die gesamten Produktionsprozesse der Produktpalette kennen und verstehen. So kennst du dich nicht nur im Betriebsbüro mit der Qualitätssicherung der Produkte aus, sondern weißt auch über die Logistikkette samt Transportträgern und -mittel Bescheid.

Im Einkauf wirst du dich eher mit der Bedarfsermittlung zur Disposition und Durchführung von Bestellungen auseinandersetzen. Hierbei bist du auch mal im Lager unterwegs und lernst Aufbau und Ablauf der betrieblichen Lagerwirtschaft kennen. Auch die Betreuung der Warenannahme und -lagerung kann in deinen Kompetenzbereich fallen.

Im Vertrieb erfährst du, wie du Aufträge annimmst, bearbeitest und nachbereitest. Ein wichtiger Bestandteil ist hier auch das Controlling, wo du die Kostenplanung samt -kontrolle übernimmst. Dazu kann es auch gehören, Preislisten zu erarbeiten oder mit Kunden zu verhandeln.

Eine weitere Station im Rahmen deiner Ausbildung ist das Personalwesen, wo du den Bewerbungsprozess mal von der anderen Seite kennenlernst. Hier zählen die Ermittlung und Planung von Personalbedarf sowie das Mitwirken bei der Personalbeschaffung zu deinen Aufgaben. Personalrecruiting steht dabei im Vordergrund.

Wie lasse ich mögliche Kunden wissen, dass es mein Produkt gibt? Eine entscheidende Frage, die sich jedes Unternehmen stellt. Hier kommt die Marketing-Abteilung ins Spiel: Als Teil des Teams erlebst du hautnah was es bedeutet, an der Vermarktung von Produkten beteiligt zu sein.


Inhalte der Ausbildung

Deine Ausbildung zum/zur Industriekaufmann/frau ist grundsätzlich auf drei Jahre ausgelegt. Es besteht jedoch unter bestimmten Voraussetzungen – zum Beispiel sehr guten schulischen Leistungen – die Möglichkeit, die Dauer auf zweieinhalb oder sogar zwei Jahre zu verkürzen.

Die Ausbildung erfolgt dual, das heißt, dir werden neben den praktischen Inhalten im Unternehmen parallel theoretische Grundlagen an einer Berufsschule vermittelt. Nach der Hälfte der Ausbildung legst du eine Zwischenprüfung ab. Anders als bei anderen Ausbildungsberufen, steht dir als Industriekaufmann/frau in spe nicht die freie Wahl einer bestimmten Fachrichtung offen. Je nach Interessen und Stärken kannst du dein Wissen aber bei uns in den Bereichen Vertrieb, Produktentwicklung, Lagerlogistik, Projektabrechnung oder Personalmarketing vertiefen.


Wie sieht das Arbeitsumfeld aus?

Der Maintenance Campus ist seit 2019 der Dreh- und Angelpunkt für Antrok. Hier findest du modern ausgestattete Büros und Arbeitsplätze, Gemeinschaftsräume und auch eine Kantine für die Mittagspausen gemeinsam mit Kollegen und anderen Auszubildenden. 

(Quelle: www.azubi.de)


Wir freuen uns auf dich.

Zu unseren ausbildungsangeboten


Spannender Standort,
Spannende Region.


Auf unserem Antrok Maintenance Campus – zentral gelegen in der Mitte Deutschlands und mit direkter Autobahnanbindung – bündeln wir die Kompetenzen unserer Fachbereiche an einem Standort. Hier investieren wir stetig in weiteres Wachstum. Mit 200.000 Einwohnern ist die Stadt an der Fulda ein attraktiver Lebensmittelpunkt. Das Bild der zweitgrünsten Stadt Deutschlands ist geprägt von einer attraktiven Balance aus Großstadtflair und ländlicher Ruhe. Moderate Mieten und eine hervorragende Infrastruktur als Oberzentrum der Region Nordhessen machen Kassel
auch langfristig lebenswert. 

Ihr Kontakt


Ihr Kontakt

Andreas Koch
Prokurist / Leiter Personal & Finanzen

Tel.: +49 561 47562124

bewerbung@antrok.dePfeil nach Rechts


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